Interesse an einer PV-Anlage – aber noch Fragen oder Zweifel?
Die 9 häufigsten Einwände, ehrlich beantwortet von Deutschlands führendem PV-Experten Dr. Harry Wirth (Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme) und unserem Fachberater Horst Schnell.
- Wann lohnt sich Photovoltaik?
- Braucht man einen Speicher?
- Ist Verschattung ein Problem?
- Lohnt sich eine PV-Anlage im Winter?
Erhalten Sie endlich Klarheit – weil für uns nur Fakten zählen.
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Mehr InformationenIm Netz kursieren viele veraltete Halbwahrheiten über Photovoltaik. Wir räumen auf – mit Fakten aus der 2025 aktualisierten Fraunhofer-Studie von Dr. Harry Wirth und einem Experteninterview, das die 9 häufigsten Fragen beantwortet zum Thema “Sollte ich in Photovoltaik investieren?”.

Dr. Harry Wirth
Bereichsleiter Power Solutions - Fraunhofer ISE
Dr. Harry Wirth (geb. 1968) ist Physiker und Photovoltaik-Experte. Er promovierte am Fraunhofer ISE und der EPFL Lausanne, leitete ab 2005 die Gruppe „Photovoltaische Module“ und seit 2010 den Bereich „Module und Kraftwerke“ am Fraunhofer ISE. Er ist Autor von „Fakten zur PV in Deutschland“ und seit 2025 Direktor für Strom am Fraunhofer ISE.
Wenig Zeit? Springen Sie direkt zu Ihrer Frage:
Wann lohnt sich eine PV-Anlage?
Ab ca. 2.500 kWh Jahresverbrauch rechnet sich eine PV-Anlage – oft schon ab Jahr 7.
Die Amortisation dauert doch ewig?
Nein – die meisten Anlagen sind nach 8–12 Jahren bezahlt und erzeugen danach Strom quasi kostenlos.
Gibt es 100 % Autarkie?
Vollständige Autarkie ist unrealistisch – aber 60–80 % Eigenversorgung sind heute gut erreichbar.
Welches Dach eignet sich?
Nahezu jede Dachform ist nutzbar, inklusive Flach-, Pult- und selbst Fassadenflächen.
Wie schlimm ist Verschattung?
Mit Leistungsoptimierern und richtiger Planung lässt sich Verschattung oft fast vollständig kompensieren.
Lohnt sich PV im Winter überhaupt?
Auch im Winter liefert PV Strom – mit Speicher decken Sie Grundlast und Lichtstrom ab.
Braucht man einen Speicher?
Ein Speicher ist keine Pflicht, aber steigert Unabhängigkeit und Eigenverbrauchsquote.
Dynamische Stromtarife – was bringt das?
Sie ermöglichen günstigen Strombezug zu Schwachlastzeiten – vor allem mit intelligentem Speicher lohnenswert.
Darf der Netzbetreiber meine PV-Anlage abriegeln?
Ja, aus Netzstabilisierungsgründen – aber das betrifft meist nur wenige Stunden im Jahr.
Wann lohnt sich eine PV-Anlage?
PV lohnt sich, wenn Ihre Stromkosteneinsparung die Investition übersteigt. Das ist heute bei fast allen Haushalten mit Eigenverbrauch der Fall. Je früher man startet desto mehr lohnt es sich.
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Mehr InformationenWann lohnt sich Photovoltaik?
Dr. Wirth klärt auf!
Mythos: „PV lohnt sich nur bei Süd-Dach und riesigem Stromverbrauch und dazu kommt noch die jahrelange Amortisationszeit.“
Fakt: Bereits kleine PV-Anlagen sparen bares Geld – vor allem durch Eigenverbrauch.
Photovoltaik lohnt sich dann, wenn Sie einen Teil des erzeugten Stroms selbst nutzen können. Der Strom vom Dach ersetzt teuren Netzstrom. Je höher die Strompreise und je größer Ihr Eigenverbrauch, desto schneller rechnet sich die Anlage. Selbst bei Nordausrichtung oder kleinem Dach können sich die Investitionskosten durch Einsparungen in 8–12 Jahren amortisieren – bei einer Lebensdauer von über 25 Jahren. Vor allem in Kombination mit einer Batterie lohnt sich PV immens.
Die Amortisation dauert doch ewig?
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Mehr Informationen„Man muss sich anschauen, was man künftig spart – dann wird schnell klar, wie schnell sich das lohnt.“
– Horst Schnell (Fachberater, Krasniqi GmbH)
Mythos: „Eine PV-Anlage rechnet sich erst in 20 oder 30 Jahren.“
Fakt: Die meisten Anlagen haben sich nach 8 bis 12 Jahren vollständig amortisiert.
Die Wirtschaftlichkeit einer PV-Anlage ergibt sich nicht aus der reinen Laufzeit, sondern aus dem Vergleich von Investitionskosten und eingesparten Stromkosten. Je nach Eigenverbrauch und Strompreisniveau liegt die typische Amortisationszeit zwischen 8 und 12 Jahren. Danach produziert die Anlage Strom praktisch kostenlos. Mit Speicher verlängert sich die Amortisation leicht, bringt dafür aber mehr Autarkie und Stabilität.
Wichtig ist: Die Anlage arbeitet noch viele Jahre weiter (gesamt über 25 Jahre Lebensdauer), auch nach der Amortisation – mit weiterem Gewinn.
Gibt es 100% Autarkie?
„Autarkie bedeutet, wie viel meines Stroms ich selbst abdecken kann – nicht völlige Unabhängigkeit.“
– Horst Schnell (Fachberater, Krasniqi GmbH)
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Mehr InformationenMythos: „Ich will zu 100 % unabhängig vom Stromnetz sein.“
Fakt: 100 % Autarkie ist kaum erreichbar – aber 70–85 % sind realistisch und sinnvoll.
Autarkie bedeutet nicht, dass Sie völlig unabhängig vom Netz leben – sondern wie viel Prozent Ihres jährlichen Strombedarfs Sie selbst erzeugen und nutzen. Im Sommer kann dieser Wert sogar bei 100 % liegen. Im Winter ist ein Restbezug aus dem Netz nötig. Ziel ist ein möglichst hoher Autarkiegrad mit wirtschaftlich sinnvollen Mitteln – z. B. durch Speicher oder Lastverschiebung.
Welches Dach eignet sich?
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Mehr Informationen„Entscheidend ist nicht die Form, sondern ob das Dach genug freie, stabile Fläche hat.“
– Horst Schnell (Fachberater, Krasniqi GmbH)
Mythos: „Nur das klassische Satteldach funktioniert.“
Fakt: Fast jede Dachform ist nutzbar – sogar Flachdächer und Fassaden.
Ob Sattel-, Pult-, Flachdach oder sogar Tonnendach – entscheidend ist, dass ausreichend freie Fläche vorhanden ist und keine Störfaktoren wie große Dachfenster oder Gauben dominieren. Auch Flachdächer lassen sich mit Aufständerung hervorragend nutzen. Und selbst vertikale Fassaden können sinnvoll eingesetzt werden, z. B. zur Stromproduktion im Winter.
Geeignete Dachformen:

Satteldach

Flachdach

Pultdach

Tonnendach

Fassaden
Wie schlimm ist Verschattung?
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Mehr InformationenEin bisschen Schatten heißt nicht „PV funktioniert nicht“.
Einblick vom PV Installateur.
Ich hab auf meinem Dach einen Kamin und ein paar Bäume, die im Tagesverlauf Schatten werfen. Lohnt sich PV da überhaupt?
Gute Frage – und keine Seltenheit! Wichtig: Ein bisschen Schatten heißt nicht gleich „PV funktioniert nicht“.
Genau. Früher hat ein Schatten auf einem Modul den ganzen Strang ausgebremst. Heute geht das deutlich besser.
Genau. Früher hat ein Schatten auf einem Modul den ganzen Strang ausgebremst. Heute geht das deutlich besser.
Und: Es gibt Module, die speziell für Teilverschattung entwickelt wurden – sie brechen nicht mehr komplett ein.
Und wenn der Schatten wandert? Zum Beispiel vom Nachbarhaus oder von einer Gaube?
Auch das bekommen wir in den Griff – z.B. durch intelligente Verschaltung, eine andere Modulaufteilung oder eine optimierte Positionierung. Wichtig ist eine gute Planung.
Teilweise Verschattung durch Bäume, Gauben oder Schornsteine ist oft kein Ausschlusskriterium. Durch Modulwechselrichter oder Leistungsoptimierer können einzelne Module unabhängig arbeiten. Das minimiert Ertragsverluste und schützt vor Ketteneffekten. Auch eine clevere Anordnung der Module hilft, das Beste aus dem Dach herauszuholen.
Lohnt sich Photovoltaik im Winter überhaupt?
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Mehr Informationen„An grauen Wintertagen reicht der Strom oft für Licht und Standby – also für die Grundversorgung.”
– Dr. Harry Wirth (Fraunhofer ISE)
Ich frag mich, ob sich das Ganze im Winter überhaupt lohnt.
Da ist doch kaum Sonne?
Klar – die Erträge sind im Winter deutlich niedriger. Aber: Auch bei diffusem Licht wird Strom erzeugt.
Typisch sind 5–15 % der Sommerleistung. Aber das reicht oft für Licht, Standby und Basisverbrauch.
Aber das bringt mir doch wirtschaftlich
nicht viel, oder?
Stimmt nur teilweise. Mit einem Speicher kannst du tagsüber erzeugten Strom für abends puffern. Und: Der Winter ist nicht Null-Ertrag, sondern ein wichtiger Teil der Jahresbilanz – v. a. mit Ost/West- oder steiler Modulausrichtung.
Und die Technik wird jedes Jahr besser. PV ist keine Sommertechnik – sie funktioniert das ganze Jahr, nur eben unterschiedlich stark.
Im Winter ist die Sonneneinstrahlung geringer – dennoch erzeugen moderne Module auch bei diffusem Licht Strom. Durch den Einsatz eines Speichers kann tagsüber gesammelter Strom abends genutzt werden.
Besonders hilfreich: vertikale oder steilere Modulausrichtung (z. B. an Fassaden) für besseren Winterertrag.
Braucht man einen Speicher?
großer Speicher
weniger Ladezyklen
langlebiger
“Heimspeicher sind so sicher wie Wäschetrockner.”
– Dr. Harry Wirth, Fraunhofer ISE
“Umweltfreundlich bei europäischer Herstellung und richtiger Dimensionierung.”
– Dr. Harry Wirth, Fraunhofer ISE
Mythos: „Ein Speicher ist teuer und unnötig.“
Fakt: Speicher erhöhen Eigenverbrauch und Versorgungssicherheit deutlich.
Ein Speicher macht Ihre Photovoltaik-Anlage erst richtig effizient. Er speichert den Strom vom Tag – und stellt ihn abends oder nachts zur Verfügung, wenn Sie ihn wirklich brauchen.
Das steigert Ihren Eigenverbrauch deutlich und senkt Ihre Stromkosten nachhaltig.
Mit Speicher erreichen viele Haushalte einen Autarkiegrad von bis zu 85 %.
Auch bei E-Autos, Wärmepumpen oder dynamischen Stromtarifen ist ein Speicher heute fast unverzichtbar. Moderne Systeme sind sicher, langlebig (über 25 Jahre) und ökologisch sinnvoll – wenn sie gut geplant sind.
„Der Speicher ist die Drehscheibe im PV-System –
er macht das System flexibler und wirtschaftlicher.“
– Dr. Harry Wirth, Fraunhofer ISE
Dynamische Stromtarife – was bringt das?
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Mehr Informationen“Mit gutem Energiemanagement kann ich Strom kaufen, wenn er billig ist – und nutzen, wenn er teuer ist.“
– Dr. Harry Wirth (Fraunhofer ISE)
Mythos: „Ich will mich nicht ständig mit Strompreisen beschäftigen.“
Fakt: Wer Speicher + dynamischen Tarif nutzt, spart zusätzlich – automatisch.
Dynamische Tarife ändern den Strompreis im Tagesverlauf – je nach Angebot und Nachfrage. Wenn die Sonne scheint oder der Wind stark weht, wird Strom günstiger. Mit einem intelligenten Speicher lassen sich diese günstigen Zeiten ausnutzen: tagsüber einspeichern, abends verbrauchen. Das senkt Kosten zusätzlich – vollautomatisch über das Energiemanagementsystem.
Mythos
„Bei dynamischen Tarifen muss ich ständig Preise beobachten und manuell umschalten.“
Fakt
Moderne Systeme erledigen das automatisch. Der Speicher lädt dann, wenn der Strom günstig ist – ganz ohne Ihr Zutun.
Mythos
„Ich kenne mich mit Strombörsen nicht aus – das ist nichts für mich.“
Fakt
Sie müssen kein Strompreis-Experte sein. Das Energiemanagementsystem übernimmt alles für Sie – vollautomatisch.
Mythos
„Ich könnte versehentlich zu teurem Strom greifen.“
Fakt
Der Speicher puffert teure Zeiten – Sie nutzen günstigen Strom, den Sie vorher gespeichert haben.
Darf der Netzbetreiber meine PV-Anlage abriegeln?
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Mehr Informationen„Das sind gezielte Eingriffe, die hohe Netzausbaukosten für alle vermeiden und helfen.“
– Dr. Harry Wirth (Fraunhofer ISE)
Mythos: „Das ist doch verboten!“
Fakt: In seltenen Fällen darf der Netzbetreiber eingreifen – zur Netzstabilität und nur die Netzeinspeisung, nicht den Eigenverbrauch!
Wenn viele PV-Anlagen gleichzeitig einspeisen – z. B. an sonnigen Tagen mittags – kann es lokal zu Engpässen im Netz kommen. Damit es nicht überlastet wird, darf der Netzbetreiber Anlagen kurzfristig drosseln. Diese Abregelungen sind selten und technisch notwendig, um große Investitionen in Netzausbau zu vermeiden. Sie werden gesetzlich geregelt und ggf. entschädigt.
Mythos
„Da verliere ich doch Strom!“
Fakt
Nur Einspeisung, nicht Eigenverbrauch betroffen.
Mythos
„Das kann ja ständig passieren!“
Fakt
Das passiert sehr selten, nur zur Netzsicherung.
Mythos
„Ich werde nicht entschädigt!“
Fakt
In vielen Fällen doch – ist gesetzlich geregelt.
Für unsere Kunden hat es sich gelohnt
Erhalten Sie einen Einblick in das PV-Projekt welches wir für Herrn Heise umgesetzt haben. Mit dem Ziel: höchstmögliche Kostenersparnis.
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Mehr InformationenWerden Sie unabhängig
mit Ihrer eigenen Solaranlage
Seit mehr als 18 Jahren bietet Krasniqi GmbH einzigartige Konzepte für Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie für Gewerbebetriebe.
+25.000
abgeschl. Projekte
Mit unserer Erfahrung haben wir eine Vielzahl erfolgreicher PV-Anlagen installiert.
+18 Jahre
PV-Erfahrung
Vertrauen Sie auf unsere Expertise und technische Kompetenz.
+120 eigene
Mitarbeiter
Unser starkes Team sorgt für eine reibungslose Umsetzung Ihres Projekts.
Für wen lohnt sich PV besonders?
Für all diese Gruppen lohnt sich PV durch hohen Eigenverbrauch besonders:
Familie mit großem Stromverbrauch & E-Auto
Viel Verbrauch – tagsüber & abends – plus E-Mobilität: PV + Speicher sind hier eine starke Kombination.
Rentnerpaar mit hohem Tagesverbrauch
Tagsüber zu Hause? Perfekte Bedingungen für hohen Eigenverbrauch – auch ohne Speicher.
Selbstständiger mit Büro im Haus
PC, Drucker, Licht, Kaffee – bei Gewerbe im Wohnhaus lohnt sich PV gleich doppelt.
Eigentümer einer Doppelhaushälfte oder Reihenhaus
Auch kleinere Dachflächen können lohnend sein – besonders mit Ost/West-Ausrichtung.
Berufstätige im Homeoffice
Wer tagsüber zu Hause arbeitet, nutzt den Strom direkt – ideal für PV ohne Speicher.
Junges Paar mit Zukunftsplänen (E-Auto, Wärmepumpe etc.)
Wer weiß, dass der Strombedarf steigen wird, legt jetzt sinnvoll die Basis.
Sie finden sich nicht wieder?
Kontaktieren Sie uns und bei einem kostenlosen Beratungsgespräch finden wir heraus ob sich Photovoltaik auch für Sie lohnt:
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Unsere Experten zeigen Ihnen auf, ob sich eine PV-Anlage für Sie lohnt und welche Voraussetzungen gegeben sein müssen. Ebenso können Sie Ihre offenen Fragen zu Amortisation, Verschattung und Autarkie stellen.
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